Das Brandmütterle

Bestätigung der historischen Grundlage durch Ortschronik:

Im Jahre 1655 entstand durch die Unachtsamkeit eines alten ledigen Weibes ein Feuer in ihrem Hause, das weitere 20 Häuser unter den Flammen begrab.
Sogar ein Turm brannte durch das Inferno.

 
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Seit dem 13. Oktober 2012 ist das Brandmütterle unsere anerkannte Symbolfigur im Cannstatter Quellen-Club. Nach monatelanger intensiver Recherche und Arbeit hat unser Tobi es geschafft, aus einer wahren Begebenheit Anno 1655 diese wunderschöne Figur zu erschaffen. Bei der Herbstversammlung des LWK Brauchtumsausschusses wurde dem Zunftmeister stellvertretend für den CQC die Anerkennungsurkunde übergeben.

Von LWK-Präsident Bernd Lippa erhielten wir nach dem Vortrag der Jahreshauptversammlung die Urkunde, die unser neues Häs zur zugelassenen und eingetragenen Symbolfigur macht.

Somit ist jetzt ein Geheimnis zunächst gelüftet. In der Fasnet wird es zukünftig das Brandmütterle geben, ein altes verwahrlostes Weib, dass Anno 1655 halb Cannstatt in Brand gesteckt hat, nur weil es eine Kerze hat brennen lassen. Dementsprechend traurig muss sie wohl auch schauen. Ob es so ist, werden die Fasnetfreunde in und um Bad Cannstatt herum erst am 5. Januar 2013 erfahren, denn dann werden wir das Brandmütterle im Rahmen unseres Häsabstaubens den anwesenden Gästen und Mitgliedern des CQC präsentieren. Wir freuen uns schon sehr darauf.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals beim Brauchtumsausschuss des LWK für die Hilfestellungen und die Anerkennung des Brandmütterle als Symbolfigur.